Die Zeiten, als das Wählen noch geholfen hat, sind erst einmal vorbei. Wirklich helfen wird das Wählen erst wieder, wenn ein neokratischer Reformprozess begonnen hat.

Reformforum Neopolis: Die Neokratie-Plattform

Demokratie – Wirtschaft – Sozialstaat – Philosophie

Unter diesen Rubriken bietet das Reformforum Beiträge u.a. zu Fagen der Staatsordnung, der Wirtschaftsordnung, der Sozialordnung und der Wissenschaftstheorie an. Gemeinsam ist den meisten Beiträgen die neokratische Perspektive: Die bestehende Staatsordnung hält einer vorurteilslosen Analyse im Lichte neokratischer Alternativen nicht stand.

Im Reformjournal finden Sie zeitbezogene Artikel, in denen gängige Fragen zu Demokratie, Wirtschaft und Sozialstaat aus neokratischer Sicht behandelt wurden.

Eine Liste besonders aktuell gebliebener Artikel finden Sie in der Einführung unter Neu im Reformforum. Einen schnellen Überblick zu allen Themenbereichen bietet der Gesamtkatalog.

Leichter zugängliche Einführungstexte und aktuelle Analysen zum Zeitgeschen werden nach und nach auf der Nachbar-Website www.neopolis.info vorgestellt. Zur Umsetzung des Neokratiekonzepts in konkrete Staatsverfassungen siehe den "Verfassungs-Rat-Geber" www.neokratieverfassung.de (im Aufbau).
Die Initiative für aktuelle neokratische Reformen finden Sie unter www.parteien-stop.de (Parteien? Nein danke!).

Ihr Burkhard Wehner

Demokratie

Die Demokratie in ihrer heutigen Organisationsform ist eine Erfindung des 18. Jahrhunderts. Sie wird den Erfordernissen der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nicht besser gerecht als viele andere Erfindungen aus jener Zeit.
Die heutige Demokratie braucht den Nationalstaat und sie braucht die politischen Parteien. Parteienstaat und Nationalstaat sind aber mehr denn je ein unzulänglicher Ort politischer Willensbildung. Die herkömmliche Demokratie muss daher von weiter entwickelten, neokratischen Staatsformen abgelöst werden.

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Wirtschaft

Gibt es in der Wirtschaftspolitik und Wirtschaftstheorie noch brisante Fragen? Die jüngeren Währungs-, Finanzmarkt- und Verschuldungskrisen haben die hohe Brisanz ökonomischer Verständnisdefizite offenbart. Die Beiträge des Reformforums zum Themenbereich Wirtschaft zeigen, wie diese Defizite insbesondere auf den Gebieten Arbeitsmarkt und Konjunktur abgebaut werden können. Vor allem aber zeigen sie, dass nicht nur in der Politik der Umverteilung, sondern auch in der Steuer-, der Finanz-, der Geldpolitik und der Beschäftigungspolitik grundlegende Alternativen zur gängigen Praxis möglich sind.

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Sozialstaat

Der herkömmliche Sozialstaat steht in schlechtem Ruf. Er ist zu unübersichtlich und – gemessen an seiner moralischen Qualität – zu teuer geworden. Niemand und nichts spricht daher noch für seinen weiteren Ausbau. Das Reformforum zeigt, welche konzeptionellen Alternativen bei der Errichtung eines zeitgemäßen Sozialstaats bestehen.

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Philosophie

Staats- und Sozialphilosophie sind in aller Regel geprägt von der jeweils vorherrschenden Staatsform, und sie helfen in aller Regel auch, eine vorherrschende Staatsform zumindest begrifflich zu festigen. Dies gilt auch und gerade für die Staatsform der herkömmlichen Demokratie. Daher muss man, um Staat und Demokratie grundlegend neu denken zu können, zugleich auch die einschlägige Philosophie neu gedacht haben, wie man umgekehrt Philosophie zwangsläufig anders denkt, wenn man einmal den Staat grundlegend neu gedacht hat.

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