>Philosophie im Reformforum<
Staats- und Sozialphilosophie sind in aller Regel geprägt von der jeweils vorherrschenden Staatsform, und sie helfen in aller Regel auch, eine vorherrschende Staatsform zumindest begrifflich zu festigen. Dies gilt auch und gerade für die Staatsform der herkömmlichen Demokratie.
Daher muss man, um Staat und Demokratie grundlegend neu denken zu können, zugleich auch die einschlägige Philosophie neu gedacht haben, wie man umgekehrt Philosophie zwangsläufig anders denkt, wenn man einmal den Staat grundlegend neu gedacht hat.
Ein neokratisches Staatsverständnis ist das Resultat eines solchen doppelten Umdenkens.
Zu: Kurzeinführung Philosophie
Wissenschaftstheorie
Zum Zusammenhang zwischen politischer Ordnung, wissenschaftlicher Methode und wissenschaftlicher Erkennntnis:
Unterschlagung von Wissen, Betrug am Bürger? Akzeptanzprobleme des Neokratiekonzepts
Wissenschaft, Wettbewerb und Demokratie
Die ökonomische Logik der Interdisziplinarität
Die Logik der Gesellschaftswissenschaft
Homo oeconomicus und experimentelle Wirtschaftforschung
Neokratie - eine einfache Formel?
Sozialphilosophie / Staatsphilosophie
Von der Demokratie zur Neokratie. Evolution des Staates, (R)evolution des Denkens. Hamburg 2006.
Lehrfach Vernunft und Instinkt - Bildungspolitik und politische Zivilisierung
Gefangen in der Sprache - Sprachliche Prägung und politisches Vorurteil
Innovation und Beharrung - sozialer Wandel im erstarrten Staat?
Die offene Gesellschaft und ihre demokratischen Feinde
Vernunft oder Zufall - Was bestimmt die Entwicklung der Demokratie
Relativitätstheorie oder Evolutionstheorie des Staates?
Die philosophische Logik der Neokratie
Leitmotive der Gesellschaftswissenschaft
Zur Geschichte des langfristigen Denkens - eine Anmerkung
Philosophische Anthropologie / Philosophie der Gentechnik
Innovation und Beharrung - sozialer Wandel im erstarrten Staat?
Gentechnik: von der wissenschaftlichen Umwälzung zur politischen?
Gene, Kultur und politische Zivilisierung
Kafu. Roman (2002)